Einzelpsychotherapie

Wann kann Einzelpsychotherapie helfen?

Manchmal fühlt es sich an, als würde man im Kreis drehen – mit Ängsten, die nicht vergehen, anhaltender Niedergeschlagenheit, innerer Unruhe oder dem Gefühl, einfach nicht mehr weiterzukommen. Die Einzelpsychotherapie bietet Ihnen Raum, genau das zu verändern: Wir nehmen uns die Zeit, Ihre Situation wirklich zu verstehen, und arbeiten dann gemeinsam und in Ihrem Tempo an konkreten Schritten.

Häufige Themen sind Angststörungen (wie Panikstörungen, generalisierte Ängste, soziale Angststörung oder spezifische Phobien), Depressionen, Zwangsstörungen, Anpassungsstörungen, psychosomatische Beschwerden, Schlafstörungen sowie chronische Schmerzen.

Die Behandlung basiert auf der kognitiven Verhaltenstherapie. Je nach Bedarf fließen außerdem Elemente der Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) sowie der Schematherapie ein.

Wie läuft die Behandlung ab?

Am Anfang steht eine sorgfältige Diagnostik: Gemeinsam schauen wir, was Sie belastet, welche Ziele Sie sich vorstellen und welche Stärken und Ressourcen Sie mitbringen. Darauf aufbauend entwickeln wir einen Behandlungsplan, der genau auf Sie zugeschnitten ist.

Ein wesentlicher Teil der Therapie vollzieht sich zwischen den Sitzungen: Sie beobachten Ihre eigenen Muster im Alltag, erproben neue Strategien und sammeln dabei eigene Erfahrungen – denn nachhaltige Veränderung entsteht vor allem im gelebten Alltag.

Rahmenbedingungen

Umfang: 12 bis 60 Sitzungen
Frequenz: Wöchentlich, à 50 Minuten
Abrechnung: Gesetzliche Krankenversicherung

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